Neuapostolische Kirche  

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Interreligiöses Konzert am 26.03.2017 um 16:00 Uhr

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Die Neuapostolische Kirche ist dieses Jahr Gastgeberin des 8. Interreligiösen Konzerts in Luxemburg. Interreligiös, das heißt, dass nicht nur andere christliche Konfessionen, sondern auch andere Religionen sich beteiligen werden.

Der Frieden in der Gesellschaft, ja der Frieden in der Welt, hängt weitgehend davon ab, dass Menschen aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen, Kulturkreisen und Traditionen lernen, zusammen zu leben. Gemeinsam Musik zu machen bietet eine schöne Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennenzulernen und somit einen Beitrag zu Verständigung und Frieden zu leisten.

Interreligiöse Begegnungen sind auch ein gemeinsames Zeugnis von Menschen, die sich nicht selbst zum Maßstab aller Dinge machen, sondern auf eine höhere Wirklichkeit verweisen. Gläubige verschiedener Religionen und Konfessionen bezeugen, dass es mehr gibt als das, was ich als Mensch denken und mit meinen Sinnen wahrnehmen kann. Es gibt das „unsagbare Geheimnis“, das wir als Christen Gott nennen. Eine solche Glaubenshaltung ist eine Quelle der Weisheit, die Menschen vor Hochmut und Selbstüberschätzung schützen kann. Sie schenkt uns ein hörendes Herz, das die Wirklichkeit auf einer tieferen Ebene wahrnimmt und deutet.

Die Bibel spricht von Gott als Liebe. Gottes Liebe zu allen Menschen ermutigt und befähigt uns, anderen Menschen mit Offenheit und Gastfreundschaft zu begegnen.

Wir begrüßen mit großer Freude die Gläubigen anderer Religionen und Konfessionen zum Konzert in unserer Kirche

 

Eglise Néo-Apostolique

50 Rue de la Déportation

L-1415 Luxembourg (Gasperich)

 

und heißen sie sehr herzlich willkommen. Möge diese Begegnung durch die Musik für viele Menschen ein Zeichen des Friedens und der Freundschaft sein!

Monatsplakat


Wort zum Monat

August 2017:
Schwäche zeigen

Wer etwas gelten und im Leben Erfolg haben will, der darf keine Schwäche zeigen. Das lernt man schon auf dem Schulhof. Sei stark! Und wenn du es nicht bist, dann tu wenigstens so als ob! Mancher hat das Stärke-Zeigen so verinnerlicht, dass er seine Schwächen gar nicht mehr wahr­haben will. Und das ist nicht nur eine Managerkrankheit. Auch manches Gotteskind tut sich schwer damit, Schwäche zu zeigen ... mehr


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