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Öffentliche Abschlussprobe des Jugendtagorchesters

Schon bei der Anfahrt der Autalhalle in Niedernhausen, spürte man die hervorragende Organisation der Veranstaltung. Da die Parkplätze für die Orchestermitglieder und die angereisten Besucher bei Weitem nicht ausreichten, wurden die Ankömmlinge durch freundliche Helfer auf die umliegenden Grünflächen gelotst.

Beim Lesen der unterschiedlichsten Kfz-Kennzeichen wurde einem schnell klar: Hier handelt es sich um eine überregionale Gemeinschaft Gleichgesinnter, die weder den Weg aus Saarbrücken noch aus Eschwege nach Niederhausen im Taunus gescheut haben.

Als das Einstimmen der unterschiedlichen Instrumente endete - was der laienhafte Zuhörer als "atonales Chaos" interpretierte -, ergriff der Bürgermeister das Wort und hieß sowohl das jugendliche Orchester als auch die zahlreich erschienen Zuhörer willkommen.

In seinen Dankesworten zeigte Ap. Bernd Koberstein in wenigen Sätzen das zahlenmäßige Wachstum des Jugendtagorchesters auf.

Priester Burkhardt Schmitt, der übrigens auch über eine ausgebildete Singstimme verfügt, gab den anwesenden Zuhörern einen kurzen Einblick in das umfangreiche Übungsprogramm der beiden vergangenen Tage und stellte danach die Probenschwerpunkte des heutigen Nachmittags vor.

Dann ging es zur Sache!

Jugendtagorchester
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Etwas hektisch betrat kurze Zeit später eine junge Frau in Jeans und weißem T-Shirt die Halle und baute ihre mitgebrachte Kamera samt Stativ auf. Auf dem Kameramikrofon konnte man die die Buchstaben "HR" auf blauem Grund erkennen. Das Fernsehen! Noch ein Blick auf das mitgebrachte Manuskript - und schon positioniert sie sich mal hier, mal dort, fokussierte die Totale, dann die fliegenden Finger auf der Trompete und ehe man sich versah, packte sie wieder alles ein, verabschiedete sich bei Ingo und verschwand aus der Halle. Ob wir uns im Fernsehen wieder sehen...?

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